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martes, 5 de marzo de 2019

cuanto amé yo a mi pentax

Fotografieren, wie es einmal war

Die Leica D-Lux 7 ist ein Kompaktmodell, das mit seiner klassischen Bedienung nicht nur äußerlich viel Leica-Feeling bietet.
Leica – der Name ist wie ein Synonym für Tradition. Das hat längst seine Richtigkeit auch für jene Leicas, die aus der langjährigen Kooperation mit Matsushita in Japan entspringen. Diese Kameras gibt es für weniger Geld, in etwas anderem Design, aber mit einem technisch so gut wie identischen Innenleben unter dem Namen Lumix von Panasonic. Fast auf die Woche genau vor einem Dutzend Jahren wurde hier eine Leica D-Lux 3 als vorzügliche Schnappschusskamera, würdig eines Könners wie Henri Cartier-Bresson, beschrieben. Heute, wo es um die D-Lux 7 geht, ließe sich – mit ausgetauschten Typenbezeichnungen – mehr als bloß dieser einzelne Satz aus dem alten Artikel wiederverwenden: „Alles, was man an der D-Lux 7 von Leica lobt, darf man auch Panasonics LX100 II nachsagen; bloß steht bei der Lumix eben Leica nur auf dem Objektiv.“
Hans-Heinrich Pardey
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
Was sich seitdem gewandelt hat, sind nicht nur die technischen Daten. Es ist kaum ein Thema mehr, dass für den roten Punkt an der Gehäusefront, für den Namen Leica und ein nicht einmal praktischeres Design ein saftiger Aufpreis fällig wird. Leica ist nun mal Leica, und da zahlt der Liebhaber eben, ohne auf einen Straßenpreis hoffen zu können, laut Liste 1150 Euro statt der 850 Euro für die Lumix. Und den Handgriff, den Panasonic als sanfte Ausbeulung des belederten Lumix-Gehäuses gleich mitliefert, den darf der Leica-Fan sich für knapp 90 Euro noch dazukaufen (Artikel-Nummer 19541). Dass man ihn jedes Mal, wenn man an die Speicherkarte oder den Akku heran will, abschrauben muss, je nun: Ohne dieses strikt – und nicht nur für den einhändigen Gebrauch der Kamera – zu empfehlende Zubehör ist das Leica-Gehäuse beinahe gefährlich glatt. Denn nur der Handgriff hat eine angenehm strukturierte Oberfläche.

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... und klassischer Bedienung mit aufgeräumter Rückseite.
... und klassischer Bedienung mit aufgeräumter Rückseite. :Bild: Pardey
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AYUNO CUARESMAL

Plastikfasten

Nicht nur Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat das Problem erkannt: Wir verbrauchen zu viel Plastik. 2016 waren es in Deutschland 220 Kilogramm pro Kopf. Wurde man noch bis vor kurzem schief angeschaut, wenn man im Supermarkt seine Tupperware über die Käsetheke reichte, nimmt das Bewusstsein fürs Plastikvermeiden immer weiter zu – zum Beispiel wenn es um den Coffee-to-go-Becher geht. Wer sich nicht gleich der Zero-Waste-Bewegung anschließen will, kann während der Fastenzeit einfach mal Probeverzichten. Anregungen kann man sich in Unverpackt-Läden holen. Günstig sind die Waren dort meist allerdings nicht. Weniger Verpackung, mehr Geld, das können Unverpackt-Neulinge schwer nachvollziehen. Zum Glück gibt es noch den guten alten Wochenmarkt, wo es die Biogurke noch ohne Plastik-Ummantelung gibt. Wer über das eigene Kochverhalten hinaus plastikfrei leben möchte, der hat bislang erst wenige Anlaufstellen. In Frankfurt hat vor Kurzem ein Zero-Waste-Café eröffnet, in Großbritannien und Finnland gibt es auch schon Restaurants, die dieser Philosophie folgen.

sábado, 2 de marzo de 2019

SIGUE LA RACHA ANTISEMITA EN ALEMANIA Y REINO UNIDO

Memorial Stone Near Ancient Synagogue in Strasbourg Vandalised

© Photo: Alain Fontanel/ Twitter
EUROPE
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A memorial stone at the site of Strasbourg's old synagogue has been pushed off its foundation.
Strasbourg's city hall announced on Saturday that the memorial stone near the Synagogue du Quai Kléber — the city's main synagogue before World War II — has been vandalised. A memorial to a fire in the old synagogue, which was burnt down by Nazis in 1940, has been broken and pushed from its base. The incident was reported by residents at 9am local time.
The police have been to the scene and have launched an investigation into the incident.
​First Deputy Mayor Alain Fontanel has lamented the incident as a "new anti-Semitic act in our city".
This is not the first case of anti-Semitism to take place in France recently. Earlier, in February, a Jewish cemetery was vandalised in the village of Quatzenheim, eastern France, where about 80 graves were defaced with swastikas. Before this, anti-Semitic graffiti — the word "Juden!" which means "Jews" in German — was sprayed in yellow paint across a window of the Bagelstein bakery in Paris.
The French government has reported that anti-Semitism is on rise in the country; last year there were 541 registered incidents, up 74 percent from the 311 registered in 2017.