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miércoles, 11 de marzo de 2026

DISMINUYEN LAS POSIBILIDADES DE QUE EN BERLÍN PUEDAS MORIR DE UN NAVAJAZO PERO AUMENTAN LAS DE QUE TE PEGUEN UN TIRO. LA CAPIOTAL DEL VIEJO REICH ES POCO SEGURA

 

Weniger Messerangriffe in Verbotszonen – aber mehr Angriffe mit Schusswaffen

Stand: 13:27 UhrLesedauer: 4 Minuten

Weniger Straftaten, aber Anstieg bei sexualisierter Gewalt

Die Berliner Kriminalitätsstatistik 2025 zeigt einen Rückgang der Gesamtstraftaten um 6,7 Prozent. Sexualisierte Gewalt nahm jedoch deutlich zu. Benjamin Jendro, Sprecher der GdP Berlin, hat sich die Zahlen genauer angesehen.

Wer in Berlin als Messerstraftäter auffällt, dem kann der Führerschein entzogen werden. Mit solchen Maßnahmen reagiert Berlin auf die Messerkriminalität. Die Zahlen bei Straftaten mit Schusswaffen nennt der Senat ein „Warnsignal“.

Seit einem Jahr gelten in Berlin feste Waffen- und Messerverbotszonen. Im Februar 2025 wurden am Görlitzer Park, am Kottbusser Tor und am Leopoldplatz entsprechende Bereiche eingerichtet. Ziel war es, die Zahl der Messerangriffe im öffentlichen Raum zu senken. Nach eigener Einschätzung mit Erfolg, wie Innensenatorin Iris Spranger (SPD) bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik der Polizei für 2025 mitteilte.

Nach Angaben der Innenverwaltung zeigen sich dort deutliche Rückgänge: In den drei Zonen seien die Fallzahlen seit Einführung um 25 bis 45 Prozent gesunken. Im vergangenen Jahr wurden in Berlin 3599 Fälle im Phänomenbereich „Messerangriff“ erfasst. Das sind 187 Fälle beziehungsweise 5,5 Prozent mehr als im Jahr 2024.

Die Polizei führt den Anstieg vor allem auf eine veränderte Erfassung zurück: Seit dem 1. Januar 2025 ist die „Art der Waffenverwendung“ verpflichtend zu dokumentieren. Dadurch wird statistisch genauer erfasst, ob ein Messer eingesetzt oder damit gedroht wurde.

Fast jede zweite Tat war eine Bedrohung: 1779 Fälle entsprechen einem Anteil von 49,4 Prozent. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 44,2 Prozent. Nur bei diesem Delikt verzeichnet die Statistik eine signifikante Zunahme.

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