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jueves, 8 de enero de 2026

 

CREO Y MAL QUE NOS PESE QUE NUESTRO PRESIDENTE TIENE UNA GRAN TALLA POLÍTICA Y ES EL GOBERNANTE QUE ESPAÑA NECESITA

 

DE ACUERDO A MEDIAS CON SÁNCHEZ QUE EN LAS CRISIS INTERNACIONALES REVELA SU ALTURA DE MIRAS

 Yo no tengo pelos en la lengua, no me caso con nadie. A lo largo de mi carrera profesional como corresponsal en Inglaterra y USA alcé el lábaro de los intereses patrios frente a la estulticia circundante o el tancredismo de la mayor parte. Ahora compruebo yo con satisfacción cómo Pedro Sánchez al cual he breado de lo lindo en esta bitácora muestra su talla, su "stamina" de buen político. 

Sabe dar una de cal y otra de arena. La de cal enviar tropas a Palestina para evitar que sigan siendo niños palestinos devorados por el hambre o las bombas sionistas. 

La de arena ucrania. Allí no se nos ha perdido nada a los españoles.  Muy pocos conocen la historia de Rusia. Yo algo he leído y sé que Crimea, Yalta, Donbás y las tierras negras del gran granero de trigo siempre pertenecieron a Rusia.

 No conviene enemistarnos con los rusos. Recordemos a nuestro soldados de la Blau que en número de varios millares fueron arrasados por el ejército rojo. Cayeron por nuestra libertad. La victoria ruisa sobre el fascismo permitió la democracia y trajo una serie de valores de los cuales hemos gozado durante más de medio siglo durante la llamada guerra fría, precisamente ahora cuando Trump ese forajido no se cansa de pregonar la guerra caliente.

 

Foto: Ventura de Jesús García

Matanzas.-La ceremonia de Las Campanas realizada en el Museo de Bomberos, en esta ciudad, rindió homenaje a los combatientes caídos en cumplimiento de su deber durante la brutal agresión de los Estados Unidos a Venezuela.

El ya tradicional tributo que cada mes se efectúa en ese inmueble para recordar a las víctimas del incendio de la Base de Supertanqueros en 2022, sirvió además en esta ocasión para condenar el zarpazo imperialista contra la Patria de Bolívar y Chávez, hecho violatorio de las Carta de las Naciones Unidas y las normas del derecho Internacional.

Participantes en la ceremonia calificaron de flagrante e inmoral el ataque del gobierno estadounidense y destacaron el ejemplo de internacionalismo que caracteriza a la Revolución Cubana.

En honor a las víctimas del incendio en la Base de Supertanqueros, se doblan diecisiete campanas cada día cinco del mes, suceso que la ciudad asume con solemnidad y que ha devenido honra abierta al público.

La solidaridad continuará siendo crucial para el pueblo de Cuba, aseguró Biolexi Ballester, directora del Museo de Bomberos.

Esta vez nuestras campeonas suenan también por los combatientes caídos dignamente en el cumplimiento de su deber, dijo.

Por otra parte, niños de la escuela primaria Eusebio Guiteras evocaron la figura de Conrado Benítez, maestro asesinado por fuerzas contrarrevolucionarias un 5 de enero.

En la jornada tuvo lugar un matutino especial en el Aeropuerto Internacional de Varadero Juan Gualberto Gómez, en solidaridad con Venezuela y en homenaje a los combatientes cubanos, en una fecha que recuerda un aniversario más de la creación de la Policía Nacional Revolucionaria.

Foto: Ventura de Jesús García

miércoles, 7 de enero de 2026

 

MUJER RUSA DROGADA Y PROSTITUIDA

 





esta pobre mujer rusa cayó en manos de proxenetas judeo americanos. Explotan su cuerpo y la pasean por los prostíbulos de la red, de Estambul y media Europa. No es algo que tenga que ver con  la tradicional teoría del oficio más viejo del mundo. Se trata de una táctica de penetración geopolítica por el cuarto trasero. Son tácticas de la bestia para corromper a la juventud. Los lenones peinan los harenes cibernéticos para ganar dinero con las sisas y comisiones de la prostitución y escogen sus víctimas entre muchachas incautas e inconscientes. Como no pueden con las armas nucleares, tratan de derrotar a Rusia con la vagina de sus bellas mujeres. Ello nos causa tristeza y pavor

Su proxeneta que opera en el chat con el nik  BJWKJ50 es un judío polaco que la compró hace un año y la explota sacando todos los rendimientos de su trabajo en la prostitución. Ella solo recibe un cincuenta por ciento. Abominable alcahuete, pimp infame, macarra que la manda flores y la pega palizas. después porque a la pobre chica le debe de ir la marcha.
 La violencia contra las mujeres en este submundo de la Red está a la orden del día. Es una explotación y cosificación de la mujer. ¿Dónde están las feministas?

 

Stalking-Terror nach Trennung: „Ich habe nur noch geweint und mich hilflos gefühlt“

Was als Tinder-Bekanntschaft begann, wird für eine 44-Jährige zum Albtraum. Nach der Trennung akzeptiert ihr Ex-Partner kein Nein und beginnt, sie zu belästigen.

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland knapp 25.000 Stalking-Fälle polizeilich registriert.
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland knapp 25.000 Stalking-Fälle polizeilich registriert.Jörgen Hildebrandt/imago

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„Anfang 2025 hatte ich eine Beziehung zu einem Mann, den ich über Tinder kennenlernte. Sehr gebildet und in der Öffentlichkeitsarbeit tätig“, erzählt Beate Hegemann aus Dortmund. (Der Kontakt zu Betroffenen wurde über eine Selbsthilfegruppe hergestellt, Name und Herkunft wurden auf Wunsch geändert, d. R.) Die 44-Jährige, die eine führende Position in einer sozialen Einrichtung bekleidet, zog allerdings bereits nach wenigen Wochen die Reißleine, da sie vermehrt narzisstische und anderweitig auffällige Verhaltensweisen vernahm.

„Er stellte mich bereits nach dem zweiten Treffen vor die Wahl zwischen ihm und meinen langjährigen Freunden. Es folgten völlig empathielose Reaktionen auf mein Haustier oder abwertende Bemerkungen über meine Figur. Zudem betrieb er schlimmstes Gaslighting, indem er ständig an meiner Wahrnehmung zweifelte und so tat, als würde ich mir sein Fehlverhalten bloß einbilden“, erzählt Hegemann. Als sie dem neuen Partner die Trennung erklärte, wurde schnell deutlich, dass er keinen Schlussstrich akzeptieren würde. Für Hegemann begann ab diesem Zeitpunkt eine psychische Zerreißprobe: Denn ihr Ex-Partner begann, sie zu stalken.

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Ein Martyrium, mit dem die Dortmunderin jedoch nicht alleine ist. Im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 24.700 Stalking-Fälle polizeilich registriert. Von einer höheren Dunkelziffer ist laut Experten definitiv auszugehen, da viele Opfer den Weg zur Polizei aus Scham oder Angst meiden. Studien zu Stalking in Deutschland ergaben, dass rund zehn Prozent der Bevölkerung in ihrem Leben einmal Opfer von Stalking werden. Mit über 80 Prozent sind überwiegend Frauen betroffen. Auffällig ist dabei: Fast alle von ihnen werden von Männern gestalkt.

Geschenke mit Briefen an der Türklinke

Immer wieder kam es vor, dass Geschenke mit Briefen an der Türklinke von Beate Hegemann hingen. „Es schrieb darin, dass er sich häufig in der Nähe meiner Wohnung aufhalte, da es ihm dann besser ginge.“ Einmal sah sie ihn sogar vom Fenster aus an der Straße spazieren. Nur wenige Tage später entdeckte sie, dass ihr Auto zerkratzt und ihr Moped beschädigt worden war. Zu einer weiteren Ausartung sollte es folglich Anfang Sommer kommen. „Er schrieb mehrere Briefe an meine Vorgesetzten, in denen er sich abwechselnd auch als jemand anderes ausgab. In den Briefen stand zum Beispiel, dass er meine Entlassung empfehle, da ich in der sozialen Einrichtung Drogen- und Sexpartys akzeptiere“, so Hegemann.

Obwohl sie den Stalker ignorierte, schien dieser nicht nachzulassen, sondern vielmehr zu immer heftigeren Mitteln zu greifen. „Es gipfelte dann in E-Mails, die er an meine Firmenadresse schickte und dabei bewusst auch wahllos andere Personen der Firma in CC nahm. Darin schwärmte er von sexuellen Erlebnissen mit mir“, erzählt das Opfer. Beate Hegemanns seelisches Gerüst brach daraufhin zusammen: „Ich habe nur noch geweint und mich hilflos gefühlt. Machtlos gegenüber so viel Boshaftigkeit, Gemeinheit und Krankheit im Kopf eines Menschen.“

Es geht um Macht und Kontrolle

Psychologe Florian Wedell ist Teil von Weisser Ring e. V., Deutschlands größter Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität, Gewalt und eben auch Stalking. Warum Menschen andere Menschen stalken, weiß der Experte sehr genau: „Es geht dabei häufig um Macht und das Erleben von Kontrolle. Auch Rachegefühle können ein Anlass sein.“ Da Stalking ein Phänomen des sozialen Nahbereichs ist, geht der Experte davon aus, dass besonders oft verletzte Gefühle oder Zurückweisungen eine Rolle spielen – wie im Fall von Beate Hegemann.

„In manchen Fällen beginnen Menschen zu stalken, weil sie glauben, dass der oder die Betroffene in besonderer Weise mit ihnen verbunden sei oder die Betroffene habe ein Schicksal, an das sie gebunden sei. Aus Statistiken und Studien wissen wir, dass das männliche Geschlecht auf der Täterseite überrepräsentiert ist“, so der Psychologe.

Dem Stalking ausgesetzt zu sein, bedeutet für die Betroffenen häufig, dass sie sich nicht mehr trauen, ihr Leben selbstbestimmt zu führen. „Das kann zu massiven Ängsten führen, die sich im schlimmsten Fall zu behandlungsbedürftigen psychischen Störungen entwickeln“, sagt Wedell.

Die Betroffenen berichten dem Experten häufig von einem Gefühl des Ausgeliefertseins, was dazu führt, dass alltägliche Dinge wie etwa der Gang zum Bäcker oder das Öffnen des eigenen Mail-Postfachs zu Herausforderungen werden. „In besonders schlimmen Fällen suchen Stalker ihre Opfer sogar in der Reha oder im Krankenhaus auf, also genau dann, wenn die Betroffenen sich gerade von einer Erkrankung oder vielleicht sogar den psychischen Belastungen aufgrund des Stalkings erholen möchten“, erklärt der Psychologe. Dies führt in Summe zu einer latenten Bedrohung, die das gesamte Leben der Betroffenen umfasst und ihnen die Selbstbestimmtheit nimmt.

Ein Stalker vor Gericht
Ein Stalker vor GerichtOlaf Wagner/Pressefoto Wagner
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Gesetzliche Missstände

Hegemann hat von Anfang an polizeiliche Anzeigen erstattet. „Ich suchte schon früh nach Hilfe und hatte zwei Zoom-Calls mit einer Beratungsstelle. Dort erfuhr ich gleich, dass es wichtig ist, alles schriftlich zu dokumentieren.“ Die Ermittlungen wurden aber aufgrund fehlender Beweismittel eingestellt. „Das Rechtssystem mag einer verstehen oder nicht, aber in meinem Falle finde ich nicht, dass es gewirkt oder geholfen hat“, sagt Hegemann.

Dass die rechtliche und gesetzliche Lage Missstände aufweist, sieht auch Rechtsanwalt Christian Solmecke. „Strafverfahren werden oft mangels Beweisen eingestellt, weil Stalking schwer nachweisbar ist. Viele Opfer erhalten nicht schnell genug Schutz oder müssen lange auf gerichtliche Entscheidungen warten. Auch das Strafmaß für Täter wird teils als zu milde empfunden“, sagt Solmecke. Politisch fehle es zudem häufig an flächendeckender Opferberatung und technischer Ausstattung der Behörden, um digitales Stalking effektiv zu verfolgen. „Ein weiterer Missstand liegt darin, dass viele Betroffene aus Angst oder Scham keine Anzeige erstatten – hier braucht es mehr Aufklärung, Unterstützung und Sensibilität“, sagt der Rechtsanwalt. Aber was können Betroffene von Stalking überhaupt tun?

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„Betroffene können bei der Polizei Strafanzeige erstatten. Daneben besteht die Möglichkeit, beim Familiengericht eine zivilrechtliche Schutzanordnung nach dem Gewaltschutzgesetz (§ 1 GewSchG) zu beantragen – zum Beispiel ein Kontaktverbot oder ein Näherungsverbot“, erklärt der Experte. Bei akuter Gefahr könne auch ein Eilantrag gestellt werden, der meist kurzfristig entschieden werde. Auch eine Wohnungsverweisung oder eine vorübergehende Schutzunterbringung kann erfolgen, was besonders sinnvoll ist, wenn der Täter etwa ein Ex-Partner ist. „Wichtig ist, alle Vorfälle gründlich zu dokumentieren (zum Beispiel durch ein Stalking-Tagebuch), um später glaubhaft Beweise vorlegen zu können“, rät Solmecke. Ob dies den Betroffenen wirklich hilft, bleibt allerdings fraglich.

Vergeltungsaktionen sind keine Notwehr

Vor allem in jenen Fällen, in denen Betroffenen nicht ausreichend geholfen wird, wachsen Bedürfnisse der Selbstjustiz als Befreiungsakt. So auch bei Hegemann. „Ich muss ehrlich zugeben, dass Gewaltfantasien zugenommen haben. Man tut es zwar nicht, aber irgendwo möchte man demjenigen einfach irgendwann auch etwas Schlimmes antun, der einen selbst so leiden lässt.“ Vernunft und Selbstbeherrschung halten die Dortmunderin davon ab. Eine weise Entscheidung, wenn es nach dem Rechtsexperten Solmecke geht: „Selbstjustiz – also das eigenmächtige Bestrafen oder Bedrohen des Täters – ist in Deutschland nicht erlaubt und selbst strafbar.“

Opfer dürfen sich jedoch im Rahmen des Notwehrrechts (§ 32 StGB) wehren, wenn ein rechtswidriger Angriff gerade passiert – nicht aber, wenn er bereits beendet ist. „Die Verteidigung muss dabei zwar verhältnismäßig und notwendig sein. Im Zweifel kann man aber – je nach Situation – auch Gewalt einsetzen, um einen physisch aufdringlichen Täter abzuweisen“, sagt Solmecke. Vergeltungsaktionen oder präventives Handeln (etwa den Täter selbst bedrohen) sind allerdings keine Notwehr. „Stattdessen sollte man auf rechtliche Schutzmechanismen setzen – auch wenn diese leider manchmal unzureichend greifen“, so der Experte.

Es besteht Handlungsbedarf

Erst kürzlich habe Beate Hegemann ihren Stalker wieder mit dem Fahrrad am Fenster vorbeifahren sehen, weshalb sie nun über einen Wohnungswechsel nachdenkt. Auf das vergangene Jahr blickt sie trübselig zurück. „Ich würde mir wünschen, dass Stalking als Strafbestand etwas einfacher zu handhaben wäre. Wenn sogar bei der Polizei die Schultern nach oben wandern und dir gesagt wird, dass die Beweislage nicht ausreichend ist, dann zermürbt das auf Dauer jeden“, so die 44-Jährige.

Auch Florian Wedell ist der Meinung, dass der Handlungsbedarf zum Wohle der Betroffenen von Stalking enorm groß ist. „Es müssen nachhaltige Konzepte zum Schutz der Betroffenen geschaffen werden. Das ist deswegen so wichtig, weil Stalking in manchen Fällen bedauerlicherweise nur einen oder den ersten Schritt zu schwereren Gewaltstraftaten darstellt“, so der Psychologe.

Gerade in Fällen, die im Femizid münden, könnte man laut dem Experten in der Fallentwicklung häufig ein Stalkingverhalten bei den Tätern beobachten. „Gleichzeitig haben wir gerade in solchen Fällen in der Vergangenheit aber oft nur eine halbherzige Um- und Durchsetzung von polizeilichen oder gerichtlichen Annäherungsverboten gesehen“, sagt Wedell.

Markus Keimel ist freier Journalist, Künstler und Autor aus Österreich.

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